Die Perle

Lagerfeuer Biber Perle und Freunde Biber groß mit Muschel Biber im Abseits
Guenter auf dem Steg mit Biber

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Die Perle nach Helme Heine

Günter geht baden, an seinem Steg am Biberweiher. Er stellt ein Schild auf, da steht geschrieben: „Hier badet Günter!“, genau wie immer. Er steckt schon seinen großen Zeh ins Wasser, da findet er doch glatt eine seltene Flussperlmuschel. Er will sie öffnen, vielleicht ist ja eine Perle drin, da hört er plötzlich eine Stimme: „Mensch, tu das bloß nicht!“ Das ist der Biber, der ihn beobachtet hat. Und der erzählt ihm die Geschichte, wie er auch mal so eine Muschel gefunden hat und wie er geträumt hat, dass er sie öffnet und wie eine wunderschöne Perle drin war und was dann alles passiert ist, mit ihm und seinen Freunden, dem Bär, dem Elch und dem Hasen und wie am Ende alles ganz schlimm ausgegangen ist, – im Traum.
Und Günter soll sich das bloß gut überlegen, mit dem Öffnen von der Muschel. Das macht Günter dann auch.
Eine Geschichte darüber, dass man die wirklich großen Schätze nicht in Muscheln findet.

Figurenspieler Alexander Baginski

Technische Angaben :

ca. 50 Min. ohne Pause
Der Raum muss verdunkelbar sein.
Spielfläche 3 × 4m,

ab 5 Jahren – max. 100 Zuschauer